So kannst du negative in positive Glaubenssätze verwandeln

Im letzten Beitrag, haben wir uns damit beschäftigt, was Glaubenssätze eigentlich sind und wie sie dich und dein Leben prägen.

Sie sind quasi in all deinen. Handlungen und Gedanken präsent. Dennoch sagte ich dir ja bereits, dass du keineswegs der Sklave deines Gehirns bleiben musst.

Egal ob Glück, Geld, Liebe – du kannst viel mehr erreichen, wenn du deine Überzeugungen änderst. Es liegt in deiner Hand, deine negativen Glaubenssätze zu erkennen und in positive umzuformen. Heute möchte ich dir zeigen, welche Schritte notwendig sind, um einen ersten Schritt in die richtige Richtung zu gehen.

1. Negative Glaubenssätze erkennen:

Der erste Schritt ist, die negativen Glaubenssätze zu erkennen und wahrzunehmen. Meistens haben sich die Einstellung und Überzeugungen der eigenen Eltern als erste Sozialisationsinstanzen tief in unser Innerstes gepflanzt. Wenn du den Ursprung deiner Überzeugungen erkennst, wirst du vielleicht schon den ersten Aha-Effekt erleben.

2. Glaubenssätze hinterfragen:

Nun werden diese Glaubenssätze hinterfragt. Gelten sie auch heute noch? Oder gehören sie längst der Vergangenheit an? Oft suchen wir immer wieder die Bestätigung dieser Glaubenssätze, obwohl sie in unserem Leben eigentlich gar keinen Rolle mehr spielen. An diesem Punkt musst du, gezielt Beweise dafür zu sammeln, die deine veralteten Glaubenssätze zu widerlegen.

Ein kleines Beispiel:

Deine Eltern haben dir beigebracht „Im Leben bekommt man nichts geschenkt“?

Dann überlege, ob dir nicht doch einmal etwas Gutes durch einen glücklichen Zufall widerfahren ist. Oder ob dir jemand ein Geschenk oder eine kleine Freude, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, gemacht hat.

Das können noch so kleine Dinge gewesen sein:

Ein Stück Kuchen aufs Haus in einem Café, ein freundliches Lächeln der Verkäuferin beim Bäcker, eine Freundin, die Dir Zeit geschenkt hat, um gemeinsam etwas zu unternehmen…

3. Negative Glaubenssätze widerlegen:

Vielleicht stellst du fest, dass einige deiner negativen Überzeugungen prinzipiell völlig unbegründet sind und sogar das komplette Gegenteil der Realität entspricht. In dem Beispiel wäre deine neue Erkenntnis: „Im Leben bekommt man einiges geschenkt.“

Wenn du mit dieser neuen Überzeugung bewusst durch das Leben gehst, wirst du erkennen, dass an überall Geschenke und Nettigkeiten, mögen sie auch noch so klein sein, auf dich warten. Die Folge: Du wirst ganz automatisch die positiven Dinge in dein Leben lassen und auch dein eigenes Handeln verändern.

4. Glaubenssä