• Nadine

Mit Gewohnheiten brechen - Neue Routinen schaffen

Man muss mit Gewohnheiten brechen. Ich habe in den vergangenen Wochen gemerkt, dass ein Grund, weshalb ich mein Leben nicht verbessern konnte, Gewohnheiten waren. Aber sich das vorzunehmen und es dann auch Einzuhalten, sind zwei ganz verschiedene Paar Schuhe.

Mit Gewohnheiten ist es nämlich so, der Mensch benötigt nur wenige Wochen, ich meine mal irgendwo drei gelesen zu haben, bis sich ein Verhaltensmuster in seinem Leben als Gewohnheit etabliert hat. Recht simpel, wenn man etwas jeden Tag tut, wird es ritualisiert. Eine einmal ritualisierte Gewohnheit jedoch wieder loszuwerden ist hingegen garnicht so einfach.

Soweit so gut. Du willst also etwas in deinem Leben ändern, etwas neues etablieren oder dein Potential besser ausschöpfen, dann musst du beginnen, an den Stellschrauben zu drehen.

Meiner Meinung nach durchbricht man unliebsame oder hinderliche Gewohnheiten am besten, indem man neue Routinen etabliert.

Man lenkt sozusagen um und bringt neue Struktur in sein Leben.

Ihr müsst euch folgendes Fragen: Welche Schritte sind erforderlich, damit ich zu der Person werde, die ich sein möchte?

Dies kann von einem glücklicheren Leben, bis hin zu einem fitteren Lebensstil oder aber dem Erlernen einer neuen Fähigkeit alles sein.

Im nächsten Schritt müsst ihr überlegen, wie ihr von dem IST-Zustand in den SOLL-Zustand kommt. An dieser Stelle wird es eventuell unbequem und ihr müsst aus der Komfortzone austreten.

Ist es zum Beispiel dein Ziel, Gewicht zu verlieren, würde ich dir empfehlen drei bis vier Sporteinheiten in deine Woche einzubauen und ein tägliches Schrittziel von 1000 Schritten festzusetzen, damit du deinen NEAT (Non Excercise Activity Thermogenesis) erhöhst. Der NEAT beinhaltet all die Kalorien, die du im Alltag durch Laufen, Putzen, usw. verbrennst. Dies ist mit Abstand der bedeutendste Faktor.

(Wenn ihr mehr zu dem Thema wissen wollt, lasst es mich gerne wissen :) )

Ist es dein Ziel Dankbarer zu werden, wäre eine sogenannte gratitude-Liste etwas für dich. Nimm dir jeden Tag, am besten abends, ein kleines Notizbuch zur Hand und schreibe auf, wofür du heute dankbar warst. Wenn es dir hilft nimm dir eine Anzahl wie z.B. drei Dinge als Vorgabe. Ich persönlich halte es jedoch nicht so mit den Vorgaben. Es gibt Tage, an denen verspüre ich Dankbarkeit für viel mehr als drei Dinge und wieder andere, da bin ich gerade mal für eine Sache wirklich dankbar. Keinen Druck! Die Dinge für die wir dankbar sind können Kleinigkeiten sein. Horche bewusst in dich h